Zahnimplantate – Risiken und die notwendige Pflege

Eigene natürliche Zähne können aus mehreren verschiedenen Gründen verloren gehen. Bspw. ist ein Zahnverlust durch einen Unfall oder auch durch eine Zahnbetterkrankung möglich.

Die meisten Patienten wollen nach einem Zahnverlust nicht mit der entstandenen Lücke leben, sodass ein entsprechender Ersatz erforderlich ist. Um die verloren gegangene Wurzel zu ersetzen bzw. um die neue künstliche Zahnkrone befestigen zu können, wird ein stabiles Fundament benötigt: ein Implantat. Bei einem Implantat im Kieferbereich handelt es sich um eine nachgebildete künstliche Zahnwurzel, welche ähnlich einer Schraube in den Kieferknochen eingebracht wird. Auf dieser Schraube wird dann mithilfe eines entsprechenden Zwischenteils (Abutment) die künstliche Zahnkrone befestigt.

Ein implantatgetragener Zahnersatz ist jedoch nicht für alle Patienten geeignet. Bspw. stehen ein hoher Nikotinkonsum oder auch eine vorhandene allgemeinmedizinische Problematik wie z. B. ein nicht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) oder eine Einnahme von Bisphosphonaten einer erfolgreichen Implantatbehandlung entgegen. Hier bedarf es einer exakten Anamnese und auch einer umfassenden Abklärung bzw. Aufklärung über den Allgemeinzustand des Patienten sowie auch einer Darstellung möglicher Behandlungsalternativen.

Alternativ zu einer implantatgetragenen Versorgung stehen in der Regel festsitzende oder herausnehmbare zahngetragene Konstruktionen zur Verfügung. Es handelt sich hier um Brückenversorgungen oder auch kombiniert festsitzend-herausnehmbare Konstruktionen z. B. in Form von Teleskopprothesen. Sie können sich über diese Zahnersatzversorgungen umfangreich auf unserer Homepage informieren.

In unserer zahnärztlichen Praxis werden Sie im Bedarfsfall kompetent aufgeklärt und auch behandelt von den zertifizierten Implantologen Dr. Daniel Ebenbeck. Er besitzt eine vieljährige umfassende Erfahrung im Fachgebiet der Implantologie und wurde bereits im Jahr 2002 von der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie) zertifiziert.

Für den langfristigen Erfolg einer Implantatversorgung ist jedoch eine nachhaltige Pflege der künstlichen Pfeiler bzw. auch des Zahnersatzes notwendig. Es muss sowohl eine optimale häusliche Mundhygiene betrieben, als auch eine regelmäßige Prophylaxe in unserer Praxis durchgeführt werden, um die eingebrachten Implantate langfristig sicher erhalten zu können. Wir bieten Ihnen hierzu unser beliebtes Recall-System an, bei dem Sie von einer unserer Mitarbeiterinnen zum gegebenen Zeitpunkt telefonisch an den nächsten notwendigen Untersuchungstermin erinnert werden. In unserer Praxis stehen Ihnen natürlich auch für die professionelle Pflege von Implantaten äußerst qualifizierte Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Sowohl eine DH (dental hygienist) als auch eine ZMP (Zahnmedizinische Prophylaxe Fachkraft) sowie mehrere auf dem Gebiet der Prophylaxe fortgebildete Mitarbeiterinnen kümmern sich um die notwendigen Maßnahmen zum Gesunderhalt Ihrer künstlichen Pfeiler als auch um Ihre natürlichen Zähne.

Sollten Sie entsprechende individuelle Fragen bezogen auf eine Implantatbehandlung haben, stehen wir Ihnen natürlich jederzeit und gerne in unserer zahnärztlichen Praxis zur Verfügung.

DGPro-Fortbildung von Dr. Oliver Ebenbeck

Am 24.06.2017 hat Dr. Oliver Ebenbeck erfolgreich das Curriculum zum fortgebildeten Gutachter der DGPro abgeschlossen.

Ab diesem Zeitpunkt, darf sich Dr. Oliver Ebenbeck zertifizierter Gutachter der Fachgesellschaft DGPro nennen.

Dieses 1 ½-jährige Curriculum wurde 2006 zum ersten Mal abgehalten. An verschiedenen Universitäten in ganz Deutschland wurden im Rahmen dieses Curriculums alle relevanten Bereiche des Gutachterwesens intensiv behandelt und abgearbeitet. Besondere Schwerpunkte lagen auf den rechtlichen Grundlagen und auch bezogen auf die richtige Diagnosestellung sowie die Therapieplanung. Auch wurden die verschiedenen Zahnersatzmöglichkeiten und die hier möglichen Fehlerquellen eingehend diskutiert.

Durch das Absolvieren dieses Curriculums wird zukünftig nicht nur die gutachterliche Kompetenz weiter in den Vordergrund rücken, sondern die gewonnenen Erkenntnisse werden auch bei der täglichen Patientenbehandlung zu einer noch weiteren Verbesserung, z.B. bei der Therapieplanung, führen.

Das Praxisteam gratuliert Dr. Oliver Ebenbeck zu dem erfolgreichen Abschluss dieses Curriculums!!!

 

Neue Mitarbeiter im Praxisteam Dres. Ebenbeck

Am Freitag, den 01.09. haben zwei neue Mitarbeiterinnen ihre Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten bei uns begonnen.

Amalgam – Krankmacher oder nicht?

Der Anteil der Zahnfüllungen mit Amalgam nimmt seit Jahren kontinuierlich ab. Im Jahr 2013 wurde nach Angaben der Bundeszahnärztekammer nur noch für weniger als 7 % aller Zahnfüllungen das Material Amalgam verwendet. Über 90 % der Patienten wünschen heute ästhetisch ansprechende zahnfarbene Füllungen aus Kunststoff bzw. Composite.

Focus-Empfehlung für Dr. Daniel Ebenbeck

Die Redaktion von Fokus Gesundheit hat gemeinsam mit der Hamburger Stiftung Gesundheit Empfehlungen für die Arztwahl in Wohnortnähe ausgesprochen. Hierzu wurden Informationen zu 240.000 niedergelassenen Ärzten in ganz Deutschland herangezogen.

Teamevent zum Nepal-Himalaja Pavillon

Der langjährige gute Freund der Praxis Heri Wirth hat unser gesamtes Team eingeladen, seinen Nepal Pavillon bei Wiesent zu besuchen. Im Rahmen einer privaten Führung durch die imposante Anlage konnten wir vieles über die Kultur- und Pflanzenwelt Nepals erfahren.

Zahntechniker/-in: ein äußerst interessanter und vielseitiger Beruf

Die meisten Menschen benötigen im Laufe ihres Lebens irgendwann einen individuell hergestellten Zahnersatz. Die richtigen Experten hierfür sind qualifiziert ausgebildete Zahntechniker. Sie können Kronen, Brücken oder auch einen herausnehmbaren sowie implantatgetragenen Zahnersatz nach den persönlichen Vorgaben herstellen.

Gebrauchsinformationen für Eltern zum Thema „Schnuller“

Welche Schnuller sind am besten geeignet? Was muss bei der Anwendung beachtet werden? Wie kann man Kinder von einem Schnuller entwöhnen?
Nicht jedes Baby benötigt einen Schnuller. Es sollte gemeinsam mit der Hebamme oder dem Kinderarzt entschieden werden, ob ein Schnuller ein sinnvolles Hilfemittel ist.

Bayerischer Implantologietag des Landesverbandes Bayern

Am 28. und 29.04.2017 fand in Regensburg bereits zum 3. Mal der Bayerischer Implantologietag des Landesverbandes Bayern im DGI.ev im Neuhaussaal statt.

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Zucker – geliebtes Laster

Zucker ist der Zahnfeind Nummer eins. Gleichzeitig ist er mittlerweile zu einem Hauptbestandteil unserer Ernährung geworden. Die meisten Menschen sind sich dieser Problematik durchaus bewusst. Jedoch zeigt es sich, dass man im Alltag oft nicht wahrnimmt, wieviel Zucker man über den Tag verteilt eigentlich so zu sich nimmt und somit langsam aber kontinuierlich seinen Zähnen schadet.